Der moderne Berufskraftfahrer wird Transport- und Logistikmanager

Der moderne Berufskraftfahrer wird Transport- und Logistikmanager

Halle, 29. Oktober 2012: Mit einem zukunftsweisenden Konzept in der Aus- und Weiterbildung von Transport- und Logistikmanagern bringt das Institut für berufliche Fortbildung, IbF-Halle GmbH, neuen Schwung in die Branche der Berufskraftfahrer. Doch nicht nur auf diese Branche hat sich das Institut spezialisiert. Auch Fachkräfte für Anlagen- und Rohrleitungsbau erhalten in dem halleschen Unternehmen eine fundierte und hochwertige Qualifizierung.

Auf Grund von den Ergebnissen mehrerer Studien, entschied sich die IbF-Halle GmbH, die klassische Ausbildung zum Berufskraftfahrer um die Zusatzqualifizierung Transport- und Logistikmanagement zu erweitern. „Die Berufskraftfahrerausbildung hat sich, auf Grund der hohen Personalfluktation nach drei bis vier Jahren, nur als eine mittelfristige Lösung für die Arbeitnehmer und Arbeitgeber herausgestellt“, erklärt Dominik Juric, Bildungsberater der IbF-Halle GmbH. Die stabile Vermittlungsquote der Teilnehmer zeigt deutlich den herausragenden Erfolg dieses zukunftweisenden Konzeptes.

Neben der klassischen Grundausbildung zum Berufskraftfahrer, mit einem überdurchschnittlichen Praxisteil, erlernen die zukünftigen Transport- und Logistikmanager während der Ausbildung sowohl Fuhrparkmanagement, als auch –verwaltung. Dies befähigt die Teilnehmer über die Tätigkeit als Berufskraftfahrer hinaus, unter anderem auch als Disponent eingesetzt werden zu können. Ein Einstieg in die Ausbildung ist jederzeit möglich. Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist ein Mindestalter von 21 Jahren. Die Aus- und Weiterbildung ist zudem bis zu 100% förderbar.

Eine weitere Lücke auf dem Arbeitsmarkt schließt das hallesche Unternehmen mit der Ausbildung zur Fachkraft für Anlagen- und Rohrleitungsbau. Praxisnah werden hier den Teilnehmern das Vorrichten von Rohrleitungen, Montagearbeiten, sowie Trenntechniken und Schweißnahtvorbereitung vermittelt. In den vergangenen Jahren verlagerte sich in Deutschland der Fokus auf die Ausbildung von Schweißern; die Zahl der gelernten Vorrichter verringerte sich zunehmend. „Diesen Mangel auf dem Arbeitsmarkt gilt es entgegen zu wirken“, unterstreicht Dominik Juric das Vorhaben. Auf Grund der fehlenden Arbeitskräfte sind die Chancen für die Teilnehmer am Arbeitsmarkt besonders groß und auch die Verdienstmöglichkeiten sind nicht unbeachtlich. Nicht nur während der Qualifizierung werden die Teilnehmer umfassend betreut; die IbF-Halle GmbH überzeugt mit einem einjährigen Absolventenmanagement, auf das ehemalige Teilnehmer im Fall einer notwendigen Arbeitsvermittlung zurückgreifen können.

Unter www.ibf-halle.de können sich Interessierte über die Ausbildungen, die Fördermöglichkeiten und die Vermittlungsperspektiven informieren. Zudem stellt das Institut unter 0800 589 31 82 eine kostenlose Beratungshotline zur Verfügung.

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